Mittwochsimpuls Wertschätzung

Lasst uns aufeinander achten! Wir wollen uns zu gegenseitiger Liebe ermutigen und einander anspornen, Gutes zu tun

Jeder Mensch hat das Bedürfnis wertgeschätzt und geachtet zu werden. Täglich stellt uns Gott Menschen auf den Weg, die genau das brauchen: Zuwendung, Aufmunterung, Ermutigung, Trost, Liebe, ein gutes Wort…

Jesus war der größte Ermutiger aller Zeiten. In jedem Menschen sah er Potenzial und holte das Beste aus ihnen heraus. Er liebte jeden Menschen bedingungslos und jeder, der sich von dieser Liebe berühren ließ veränderte sich zum Positiven. Seine Wertschätzung und Anerkennung war nicht abhängig von Leistung oder Bildungsstand. Er umgab sich mit Menschen, die nicht perfekt waren und baute sie auf.

Da ich von Gott soviel Wertschätzung und Liebe erfahren habe ist es mir ein besonderes Anliegen geworden, diese Liebe an meine Mitmenschen weiterzugeben und zu schenken. Ich möchte meinem Nächsten bewußt begegnen und auf seine Bedürfnisse achten. Ich möchte mir Zeit nehmen um Beziehungen, Freundschaften zu pflegen und mich in sie investieren.

In Spr 12,25 lesen wir: Sorgen drücken einen Menschen nieder – aber freundliche Worte richten ihn wieder auf. Oder in Spr 15,23: Jeder freut sich, wenn er treffend zu antworten weiss – wie gut ist ein wahres (ermutigendes) Wort zur rechten Zeit! Spr 16,24: Ein freundliches Wort ist wie Honig: angenehm im Geschmack und gesund für den Körper.

Es fällt mir nicht immer einfach. Die vielen Verpflichtungen des Alltags bergen die Gefahr, dass mein Blick darauf gerichtet ist alles rechtzeitig  zu erledigen und zu organisieren. Trotzdem möchte ich mich auch von Gott in meinem „beschäftigt sein“ unterbrechen lassen und auf seine Stimme hören, wenn er mir gewisse Menschen ans Herz legt und ihnen Aufmerksamkeit schenken. Schon oft hatte ich den Eindruck ich sollte zb. meine Freundin anrufen, sie zum Kaffee einladen, oder meinen Vater oder meine Geschwister besuchen, meine Kinder zu ermutigen, meinem Ehepartner ein gutes Wort sagen oder auch für einen gewissen Menschen  beten. In dieser Hinsicht möchte ich achtsamer werden und diesen Eindrücken noch öfter folgen.

Es können ganz einfache Gesten sein wie zb. ein aufmunterndes Wort, ein Kompliment, ein Lächeln, eine Berührung. So wie ich auf andere zugehe, kann sich auch mein Umfeld verändern.

Sei ein Ermutiger

Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch Matthäus 7,12

Gelobt der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christos, der Vater der Erbarmungen und Gott jeder Ermutigung,
der uns ermutigte bei all unserer Bedrängnis, auf daß wir ermutigen können die in jeder Bedrängnis, durch die Ermutigung, mit der wir selbst ermutigt werden von Gott.
2. Korinther 1, 3-4
Lasst uns die Menschen um uns herum mit Gottes Augen sehen.
Gottes Segen
deine Ulrike
20151024_141747

 

 

Advertisements

Ein gesegnetes Pfingstwochenende

BiDeshalb bete ich, dass Gott, der euch Hoffnung gibt, euch in eurem Glauben mit Freude und Frieden erfüllt, sodass eure Hoffnung immer größer wird durch die Kraft des Heiligen Geistes.

Bibelverse

Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit 2.Korinther 3,17

Und ich will den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit. Johannes 14,16

Und in dieser Hoffnung werden wir nicht enttäuscht werden. Denn wir wissen, wie sehr Gott uns liebt, weil er uns den Heiligen Geist geschenkt hat, der unsere Herzen mit seiner Liebe erfüllt Römer 5,5

Petrus antwortete ihnen: »Kehrt euch ab von euren Sünden und wendet euch Gott zu. Lasst euch alle taufen im Namen von Jesus Christus zur Vergebung eurer Sünden. Dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen Apostelgeschichte 2,38

Doch wenn der Vater den Ratgeber als meinen Stellvertreter schickt – und damit meine ich den Heiligen Geist -, wird er euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe Johannes 14,26

Nach diesem Gebet bebte das Gebäude, in dem sie sich versammelt hatten, und sie wurden alle vom Heiligen Geist erfüllt. Und sie predigten mutig und unerschrocken die Botschaft Gottes Apostelgeschichte 4,31

Darum geht zu allen Völkern und macht sie zu Jüngern. Tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und

20 lehrt sie, alle Gebote zu halten, die ich euch gegeben habe. Und ich versichere euch: Ich bin immer bei euch bis ans Ende der Zeit. Matthäus 28, 19-20

 
 

Mittwochsimpuls Gott ist gut

Christus spricht_ Ich bin gekommen, damit sie das Leben in Fülle haben und es im Überfluss haben

Gedicht

BEDINGUNGSLOSE LIEBE
Es gibt bedingungslose Liebe, die alles trägt und nie vergeht,
und unerschütterliche Hoffnung, die jeden Test der Zeit besteht.
Es gibt ein Licht, das uns den Weg weist, auch wenn wir jetzt nicht alles sehn.
Es gibt Gewissheit unsres Glaubens, auch wenn wir manches nicht verstehn.

Es gibt Versöhnung selbst für Feinde und echten Frieden nach dem Streit,
Vergebung für die schlimmsten Sünden, ein neuer Anfang jederzeit.
Es gibt ein ew’ges Reich des Friedens. In unsrer Mitte lebt es schon:
ein Stück vom Himmel hier auf Erden in Jesus Christus, Gottes Sohn.

Er ist das Zentrum der Geschichte, er ist der Anker in der Zeit.
Er ist der Ursprung allen Lebens und unser Ziel in Ewigkeit,
und unser Ziel in Ewigkeit.

Es gibt die wunderbare Heilung, die letzte Rettung in der Not.
Und es gibt Trost in Schmerz und Leiden, ewiges Leben nach dem Tod.
Es gibt Gerechtigkeit für alle, für uns’re Treue ew’gen Lohn.
Es gibt ein Hochzeitsmahl für immer mit Jesus Christus, Gottes Sohn.

(Albert Frey)

Gott ist gut und er tut Gutes (Ps 119,68)

 

Wenn Gott gut ist, warum gibt es dann das Böse?

Ursprünglich hat Gott die Welt nicht so erschaffen, wie sie heute ist. Sein Plan war von Anfang an gut. Er hat uns Menschen erschaffen, damit wir Gott lieben und unseren Nächsten. Aber Gott hat den Menschen ebenfalls einen freien Willen gegeben, er wolllte keine Marionetten. Deswegen hat jeder die Entscheidungsfreiheit sich für das Gute oder das Böse zu entscheiden.

Weiterlesen

Lobpreis

My Story Songtext Übersetzung

Wenn ich dir erzählen würde, was ich erlebt habe
Würdest du von einer Hoffnung hören, welche niemals schwindet
Und wenn ich dir erzählen würde, was ich erlebt habe
Würdest du von einer Liebe hören, welche niemals aufgibt
Und wenn ich dir erzählen würde, was ich erlebt habe
Würdest du von einem Leben erfahren, welches aber nicht das meinige istWenn ich sprechen sollte, dann sollte es von der Gnade sein
Welche größer ist als all meine Sünden zusammengenommen
Davon, als der Gerechtigkeit genüge getan wurde und als die Barmherzigkeit triumphierte
Vom Wohlwollen Jesus, welches mich anzog
Oh, wenn ich meine Geschichte erzählen würde, dann würde sie vom Herrn handelnWenn ich dir erzählen würde, was ich erlebt habe
Würdest du vom Sieg über den Feind hören
Und wenn ich dir erzählen würde, was ich erlebt habe
Würdest du von der Freiheit erfahren, welche für mich errungen wurde
Und wenn ich dir erzählen würde, was ich erlebt habe
Würdest du von einem Leben erfahren, welches den Tod überwand

Weiterlesen

Mittwochsimpuls Der gute Hirte

Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand r

Das Gleichnis vom verlorenen Schaf

Was meint ihr? Wenn ein Mensch hundert Schafe hätte und eins von ihnen sich verirrte, lässt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen und geht hin und sucht das irrende? Und wenn es geschieht, dass er es findet, wahrlich, ich sage euch, er freut sich mehr über dieses als über die neunundneunzig, die nicht verirrt sind.
(Die Bibel Matthäus 18, 12-13)
Welcher Mensch unter euch, der hundert Schafe hat und eins von ihnen verloren hat, lässt nicht die neunundneunzig in der Wüste und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? Und wenn er es gefunden hat, so legt er es mit Freuden auf seine Schultern; und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und die Nachbarn zusammen und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir! Denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war.
(Die Bibel Lukas 15, 4-6)

In diesem Gleichnis wird Jesus als ein Schäfer dargestellt, die Schafe sind wir Menschen. Viele Menschen versuchen ihr Leben ohne Jesus zu leben, nach ihren eigenen Vorstellungen und verirren sich auf ihren Wegen. Jesus liebt jeden Menschen und möchte, dass kein einziger verloren geht. Seine Liebe ist so groß, dass er alles zurücklässt, um auch nur einen verlorenen Menschen zu finden. Und wenn er ihn gefunden hat, nimmt er in mit Freuden auf und feiert ein Fest.

Was sagt mir dieses Gleichnis?

-Ohne Jesus bin ich verloren

– Ohne Jesus verirre ich mich

– Jesus ist der gute Hirte

-Jesus liebt mich

-Jesus sucht mich

-Jesus geht mir nach

-Jesus freut sich über mich

– Jesus feiert ein Fest für mich

„Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat“ (Die Bibel – Johannes 3, 16)

„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich“ (Die Bibel – Johannes 14,6)

Bevor ich ein Wort sprach
sangst du über mich
du bist so, so gut zu mir.Bevor ich einen Atemzug nahm,
hast du dein Leben in mich gehaucht
du bist so, so lieb zu mir.

Oh die überwältigende, niemals endende
hemmungslose Liebe Gottes.
Oh sie verfolgt mich
kämpft bis ich gefunden bin
verlässt die neunundneunzig
ich könnte sie* mir nicht verdienen, und sie steht mir nicht zu,
doch du gibst dich selbst dahin. (*Gottes Liebe)
Oh die überwältigende, niemals endende
waghalsige Liebe von Gott.

Als ich dein Feind war
hat deine Liebe dennoch für mich gekämpft
du bist so, so gut zu mir.

Als ich keinen Wert fühlte
bezahltest du alles für mich
du bist so, so lieb zu mir.

Oh die überwältigende, niemals endende
hemmungslose Liebe Gottes.
Oh sie verfolgt mich
kämpft bis ich gefunden bin
verlässt die neunundneunzig
ich könnte sie mir nicht verdienen, und sie steht mir nicht zu,
doch du gibst dich selbst dahin.
Oh die überwältigende, niemals endende,
waghalsige Liebe Gottes.

Da ist kein Schatten, den du nicht erhellen würdest
kein Berg, den du nicht besteigen würdest
um zu mir zu kommen
Da ist keine Mauer, die du nicht umstürzen würdest
keine Lüge, die du nicht zerreißen würdest
um zu mir zu kommen.

Da ist kein Schatten, den du nicht erhellen würdest
kein Berg, den du nicht besteigen würdest
um zu mir zu kommen
Da ist keine Mauer, die du nicht umstürzen würdest
keine Lüge, die du nicht zerreißen würdest
um zu mir zu kommen.

Da ist kein Schatten, den du nicht erhellen würdest
kein Berg, den du nicht besteigen würdest
um zu mir zu kommen
Da ist keine Mauer, die du nicht umstürzen würdest
keine Lüge, die du nicht zerreißen würdest
um zu mir zu kommen.

Oh die überwältigende, niemals endende
hemmungslose Liebe Gottes.
Oh sie verfolgt mich
kämpft bis ich gefunden bin
verlässt die neunundneunzig
ich könnte sie mir nicht verdienen, und sie steht mir nicht zu,
doch du gibst dich selbst dahin.
Oh die überwältigende, niemals endende
waghalsige Liebe von Gott.

Mittwochsimpuls Menschenfurcht oder Gottesfurcht

Was Gott über dich denkt, ist viel wichtiger als das,was andere über dich denken-1

Menschenfurcht stellt eine Falle; wer aber auf den HERRN vertraut, ist in Sicherheit Sprüche 29,25

Wie geht es mir, wenn ich lebe um Menschen zu gefallen?

Ich bin unfrei, gefangen. Ich kann nicht sein wie ich sein möchte, bin abhängig von den Meinungen, vom Lob der anderen. Ich bin ständig unter Druck, es allen recht machen zu müssen. Ich muß viel leisten, um Anerkennung und Annahme zu ernten, bin ein Sklave des Perfektionismus.  Ich vergleiche mich mit anderen. Ich habe Angst vor Ablehnung, mein Wert wird bestimmt vom Geist der Zeit. Ich muss mich verstellen, kann nicht sein wie ich bin.

Die Furcht des Herrn ist der Weisheit Anfang. Spr 9,10

Wie geht es mir, wenn ich lebe um Gott zu gefallen?

Gott führt mich in die Freiheit, Gottes Liebe zu mir ist bedingungslos. Ich bin wertvoll, einzigartig gemacht und brauche mich mit niemanden zu vergleichen. Ich bin ein Kind Gottes, nach seinem Ebenbild erschaffen. Gott liebt mich so wie ich bin, unabhängig von dem, was ich tue oder leiste. Gott lässt mich nie alleine, er steht immer zu mir. Er ist da, unter allen Umständen darf ich zu ihm kommen. Er schaut mit liebenden Blick auf mich, auch wenn ich Fehler mache.

Weiterlesen