Mittwochsimpuls #bewusstimhierundjetzt Meine Gedanken zum Spazierengehen

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Seit dem 11. Dezember läuft auf dem Blog anny-thing eine Blogreihe zum Thema „bewusst im hier und jetzt“. Ziel dieser Challenge ist es Dinge  zum Selbstzweck zu tun und sich ganz darauf konzentrieren (ohne dass es zu anstrengend wird). Und noch eine Komponente soll Teil davon sein: Wenn wir im Hier und Jetzt sind, in der Gegenwart, dann können wir auch genau hier Gottes Wirken, seine Gegenwart und seinen Willen – eben hier und jetzt – wahrnehmen und ihm nachgehen. Das Thema, das ich mir dafür ausgesucht habe ist das „Spazierengehen“. Letzte Woche habe ich versucht dabei eine oder mehrere Hier-und- Jetzt Momente zu schaffen.

Gott spricht

„Ich bin der ich bin!“ – 2. Mose 3,14

Gott ist immer im Hier und Jetzt. Im Hier und Jetzt kann ich ihm begegnen, ihn hören. Im Alltag ist es eine große Herausforderung, wie oft bin ich mit den Gedanken in der Zukunft oder in der Vergangenheit, anstatt mich auf den Moment zu fokussieren und in der Gegenwart zu leben.

Genau deshalb finde ich es so wichtig und kostbar sich bewusst solche Momente zu schaffen, sich regelmässig Auszeiten für sich selbst zu nehmen. Es gibt viele Möglichkeiten sich Zeit zu nehmen, für mich persönlich habe ich das Spazierengehen gewählt. Ich bin sehr gerne in der Natur und ich bewege mich gern. Beim Wandern komme ich zur Ruhe und mein Kopf wird frei. Und so bin ich letzte Woche ganz bewusst jeden Tag losmarschiert…  Einige meiner Gedanken möchte ich mit euch teilen:

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Mittwochsimpuls ( 27.12.17) Gedanken zum Jahreswechsel

Vision

In ein paar Tagen begrüßen wir das neue Jahr. Zum Jahresende mache ich mir gerne Gedanken über das, was ich erlebt habe, was war gut, was nicht so gut, welche gesteckten Ziele konnte ich umsetzen, wie hat Gott in meinem Leben gewirkt und wie hat er mich geführt.

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Mittwochsimpuls (20.12.17) Weihnachten

Ich werde Weihnachten in meinem Herzen ehren und versuchen, es das ganze Jahr hindurch aufzuheben.Charles Dickens

WEIHNACHTEN  GOTT BEGEGNET DEN MENSCHEN

An Weihnachten feiern wir die Geburt von Jesus, dem Sohn Gottes vor 2000 Jahren. Doch was hat das Kommen Jesu mit uns persönlich heute zu tun?

Ich denke Weihnachten ist ein Fest der Begegnung.

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Licht der Welt

 

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Ein Licht leuchtet auf:
Jesus Christus,
der auch die dunkelsten Stunden
unseres Lebens erhellen kann.

Ein Licht leuchtet auf:
Jesus Christus,
der Frieden bringen möchte,
wo die Unversöhnlichkeit herrscht.

Ein Licht leuchtet auf:
Jesus Christus,
der neues Leben schaffen will,
wo nichts mehr zu erwarten ist.

Ein Licht leuchtet auf:
Jesus Christus,
der Freude wecken möchte,
wo die Enttäuschung jede Hoffnung erstickt.

Ein Licht leuchtet auf:
Jesus Christus,
der trösten möchte,
wo die Trauer allen Lebensmut zerstört.

Bernhard Matzel

Mittwochsimpuls (06.12.17)Umgang mit Trauer

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Wenn ein Angehöriger oder uns lieber Mensch verstirbt, werden wir mit vielen Fragen konfrontiert. Die Person hinterlässt eine Lücke in unserem Leben, wir vermissen sie, sie fehlt. Wie können wir das Geschehene annehmen, es quält uns die Frage nach dem „Warum“.

Wir reagieren mit Wut, Verzweiflung, Trauer, Schuldgefühlen. wir fühlen uns verlassen und leer. Diese Gefühle sind normal und gehören zum Trauerprozess, zur Verarbeitung. Wir brauchen uns für die Tränen nicht zu schämen oder sie unterdrücken. Auch in der Bibel wird viel gweint und geklagt. Ein großer Teil der Psalmen sind Klagelieder.

Doch wie kann diese Lücke wieder geschlossen werden, wie können wir akzeptieren, wie können wir wieder heil werden?

Ich denke es gibt keine allgemein gültigen Antworten. Der Schmerz ist erst einmal da. Ich möchte euch an meinen persönlichen Erfahrungen zum Thema teilhaben lassen.

Erst kürzlich jährte sich der Todestag meiner Mutter, die vor 15 Jahren verstorben ist. Sie ist schon mit 62 Jahren gestorben. Als sie starb, bin ich selbst kurz davor zum ersten Mal Mutter geworden. Da war auf der einen Seite die Freude über mein Kind, die ich so gerne mit meiner Mutter teilen wollte und auf der anderen Seite die Trauer. Da war erst einmal großer Schmerz und nicht wahrhaben wollen.

Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch nicht den Glauben, wie ich ihn heute habe. Ich wusste, es gibt einen Gott, aber er schien mir weit entfernt. Ich hatte keine persönliche Beziehung zu ihm.

Erst einmal habe ich alles verdrängt, meine ganze Aufmerksamkeit widmete ich der Versorgung meiner Tochter, um mich nicht mit der Trauer befassen zu müssen. Im Nachhinein gesehen ein großer Fehler, zu einem späteren Zeitpunkt holte mich alles wieder ein. 7 Jahre ungefähr später führten mehrere Faktoren zu einer Krise. Während dieser Zeit plagten mich vor allem Ängste. Angst vor Krankheiten, Angst vor dem Tod, Angst, dass meiner Familie oder mir etwas zustoßen könnte. Dass genau diese Gedanken kamen, schließe ich daraus, dass ich die Trauer um die Mutter noch nicht verarbeitet hatte.

Genau in dieser Phase meines Lebens bin ich zum Glauben an Jesus Christus gekommen und bin von meinen Ängsten befreit worden. (Meine Geschichte mit Gott) Aber nicht nur das, in einem Prozess ist Jesus mit mir auch den Weg der Trauerbewältigung noch einmal durchgegangen.

Erst einmal habe ich ganz viel Liebe und Trost erfahren.

„Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.“ Jesaja 66,13

Gott ist unser Vater, er hat jedoch auch die Eigenschaften einer Mutter. Die Lücke, die meine Mutter hinterlassen hat, hat Gott wieder geschlossen und mit seiner Liebe aufgefüllt. In seiner Gegenwart fühle ich mich geborgen und beschützt. Gott ist jederzeit für mich da, wenn ich ihn brauche. Ich fühle mich niemals alleine.

Gott hat mir auch ganz viel Dankbarkeit ins Herz gelegt.

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Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit, Erlebnisse, für alles was meine Mutter mir gezeigt und beigebracht hat, für die schönen Erinnerungen.

Eine Frage, die mich lange nicht losgelassen hat, war die Frage ob meine Mutter wohl jetzt bei Gott ist, ob sie errettet war. Gespräche über den Glauben hatten wir eigentlich nie geführt und ich wusste nicht ob sie Jesus in ihr Herz aufgenommen hatte.

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, der hat das ewige Leben. Johannes 6,47

Wer mich findet, der findet das Leben und erlangt Wohlgefallen vom HERRN.Wer aber mich verfehlt, zerstört sein Leben; alle, die mich hassen, lieben den Tod. Sprüche 8,35

Das habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt, euch, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes. 1.Johannes 5,13

Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm Johannes 3,36

und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Was mir mein Vater gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann es aus des Vaters Hand reißen. Johannes 10,28-30

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3,16

Gott hat mir auch darauf eine Antwort gegeben, als ich in der Küche meiner Mutter im Bücherregal ein Blatt Papier hängen sah wo sie Verse aus der Bibel Psalm 23 aufgeschrieben hat:

Der Herr ist mein Hirte, ich habe alles, was ich brauche. Auch wenn ich durch das dunkle Tal des Todes gehe, fürchte ich mich nicht, denn du bist an meiner Seite

Genau der Psalm, den ich zu meiner Taufe als Leitvers bekommen habe. Für mich war das kein Zufall, es war ein Zeichen. Das gab mir einfach Gewissheit, dass ich meine  Mutter einmal wiedersehen werde, wenn ich selbst zum Vater heimkehren werde.

Meine persönliche Angst vor dem Tod hat Jesus mir genommen, durch die frohe Botschaft der Auferstehung und Vergebung. Jesus hat den Tod durch sein Sterben am Kreuz besiegt.

Wenn aber dieses Vergängliche Unvergänglichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen wird, dann wird das Wort erfüllt werden, das geschrieben steht: „Verschlungen ist der Tod in Sieg.“ „Wo ist, Tod, dein Sieg? Wo ist, Tod, dein Stachel?“ Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft der Sünde aber das Gesetz.Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus! 1.Korinther 15,54-57

Als Christ brauche ich keine Angst mehr vor dem Tod zu haben. Ich werde in der himmlischen Gegenwart Jesu weiterleben.

Der Tod ist eine Folge der Sünde ( Trennung von Gott), durch den Glauben an Jesus und sein Erlösungswerk bin ich wieder mit Gott versöhnt und habe ewiges Leben.

Alle Ängste mussten weichen und Gott hat mir Frieden über die Situation gegeben.

und der Friede Gottes, der allen Verstand4 übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus.Philipper 4,7

Deine Ulrike

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Psalm 63

wooden-2562242_960_720Gott, ich brauche dich!

Ein Lied von David. Es stammt aus der Zeit, als er in der Wüste Juda war.

Gott! Du bist mein Gott! Ich sehne mich nach dir, dich brauche ich! Wie eine dürre Steppe nach Regen lechzt, so dürste ich, o Gott, nach dir.

Ich suche dich in deinem Heiligtum, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen.

Deine Liebe bedeutet mir mehr als mein Leben! Darum will ich dich loben; mein Leben lang werde ich dir danken und meine Hände im Gebet zu dir erheben.

Ich juble dir zu und preise dich, ich bin glücklich und zufrieden wie bei einem festlichen Mahl.

Wenn ich in meinem Bett liege, denke ich über dich nach, die ganze Nacht sind meine Gedanken bei dir.

Denn du hast mir immer geholfen; unter deinem Schutz bin ich geborgen, darum kann ich vor Freude singen.

Ich klammere mich an dich, und du hältst mich mit deiner starken Hand ( Hoffnung für alle Übersetzung )

Mittwochsimpuls ( 02.08.17)

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Ich will das Gute nicht vergessen. Soviel hat Gott für mich getan. An die grossen Wundertaten, Heilungen, Befreiung aus Nöten ist die Erinnerung nicht schwer, aber es gibt unzählige kleinere Dinge, die ich im Alltagstrubel auch wieder vergesse. Situationen wo ich genau weiss: Das war Jesus. Wie oft schickte er mir die rechten Gedanken, öffnete mir Türen, verschloss Türen, legte mir Frieden ins Herz, tröstete mich durch sein Wort.  Manchesmal kann ich seine Führung und Leitung erst im Nachhinein erkennen.

Es ist ermutigend, gerade in Schwierigkeiten, mich an Situationen zu erinnern, wo Gott mir geholfen hat, bei der Arbeit, in der Erziehung, in Beziehungen, in der Freizeit, bei wichtigen Entscheidungen. Daran zu denken, wie er mir in der Vergangenheit Kraft und Gnade schenkte, wieviele Situationen ich mit seiner Hilfe schon gemeistert und überstanden habe.

Diese Gedanken erfüllen mein Herz mit neuem Mut, Freude und Dankbarkeit. Ohne die Kraft Gottes hätte ich nichts in meinem Leben erreicht.

Es ist schön, das Gute, das Gott getan hat weiterzuerzählen, in meiner Familie,

5.Mose 4,9 An diese Dinge sollt ihr euch erinnern, solange ihr lebt, und ihr sollt euren Kindern und Enkeln davon erzählen.

Aber auch am Arbeitsplatz, unter Freunden, Nachbarn, Kollegen.

Apg 4,20 Wir können nicht aufhören, von dem zu erzählen, was wir gesehen und gehört haben.

Ich will von Gottes Wunder und Taten erzählen, damit die Menschen von der unermesslichen Liebe und Treue Gottes erfahren.

 

 

Mittwochsimpuls ( 19.07.17 ) Hoffnung

 

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Egal in welcher Situation wir sind – wir dürfen hoffen

Egal wie aussichtslos die Situation erscheint- wir dürfen hoffen

Egal wie die äusseren Umstände sein mögen- wir dürfen hoffen

Egal was in der Welt passiert- wir dürfen hoffnungsvoll in die Zukunft schauen

Wir haben einen Gott der Hoffnung

Nichts ist endgültig verloren, kein Weg für alle Zeit verbaut. Wir  dürfen uns freuen. Wir dürfen Frieden haben. Wir dürfen daran glauben, dass Gott über allem steht und alles in seiner Hand hält.

„Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung.“ ( Jeremia 29,11 Luther 2017)

„Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist, dessen Hoffnung ruht auf dem Herrn, seinem Gott!“ (Die Bibel: Psalm 146,5).

Wir können mutig voran gehen, die Angst hat ihre Macht verloren. Trotz beängstigender Situationen, können wir trotzdem vorwärtsgehen. Gott ist mit uns.

Weil wir nun solche Hoffnung haben, sind wir voll großer Zuversicht.  (2. Korinther 3,12 Luther 2017)

Unsere Hoffnung ist Jesus Christus selbst, der von den Toten auferstanden ist. Er lebt- und deshalb ist unsere Hoffnung auch lebendig.

In allen Lebensbereichen brauchen wir Hoffnung. Diese Hoffnung will Gott uns schenken. In zerrütteten Beziehungen und Streit gibt er Hoffnung auf Versöhnung durch die Vergebung. Bei Krankheit oder Schmerzen gibt seine Hoffnung uns Kraft das Leiden durchzustehen. Wenn wir einsam und verlassen sind, haben wir Hoffnung auf die Liebe Gottes, die uns niemals alleine lässt, wenn ein uns lieber Mensch stirbt dürfen wir Hoffnung haben, dass dieser bei Gott ist und wir ihn eines Tages wiedersehen dürfen.

Wir dürfen hoffen – auch wenn wir nicht sehen

„Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht“ Hebräer 11,1 Luther 2017

 

 

 

 

 

 

Der Mittwochsimpuls ( 28.06.17)

1

Wie bist du in Gottes Augen?

wertvoll

wie eine Perle, ein kostbarer Schatz

einzigartig

kein Mensch ist so wie du

ein Geschöpf Gottes

nach seinem Ebenbild bist du erschaffen

bedingungslos geliebt

du kannst dir seine Liebe nicht verdienen

Deshalb: Vergleiche dich nie mit anderen

Gott ruft

Dich

Er möchte

dein Vater

dein Retter

dein Tröster

dein Hirte

dein Licht

dein Frieden

deine Freude

deine Stärke

dein Herr

deine Hoffnung

deine Zuflucht

dein Erlöser

sein

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3,16

Gott ist die Liebe, er hat dich zuerst geliebt und deshalb hast du die Wahl und die freie Entscheidung, denn Liebe lässt sich nicht aufzwingen.

Möchtest du ein Kind Gottes sein?

All denen aber, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden.  Johannes 1,12

 

 

 

Psalm 34

1

Ich will den HERRN allezeit preisen; nie will ich aufhören, ihn zu rühmen. Von ganzem Herzen lobe ich ihn; wer entmutigt ist, soll es hören und sich freuen!

Preist mit mir diesen großen HERRN, lasst uns gemeinsam seinen Namen bekannt machen!

Als ich beim HERRN Hilfe suchte, erhörte er mich und befreite mich aus aller Angst.

Wer zu ihm aufschaut, der strahlt vor Freude, und sein Vertrauen wird nie enttäuscht.

Ich habe es selbst erlebt: Ich war am Ende, da schrie ich zum HERRN, und er hörte mein Flehen; aus aller Bedrängnis hat er mich befreit.

Der Engel des HERRN umgibt alle mit seinem Schutz, die Gott achten und ehren, und rettet sie aus der Gefahr. Probiert es aus und erlebt selbst, wie gut der HERR ist! Glücklich ist, wer bei ihm Zuflucht sucht!Begegnet dem HERRN mit Ehrfurcht, alle, die ihr zu ihm gehört! Denn wer ihn ernst nimmt, der muss keinen Mangel leiden.

Selbst kräftige junge Löwen müssen manchmal hungern, wer aber nach dem HERRN fragt, dem fehlt es an nichts.

Kommt her, ihr jungen Leute, und hört mir zu! Ich will euch lehren, was Ehrfurcht vor dem HERRN bedeutet!

Wer von euch will sich am Leben freuen und gute Tage erleben?

Dann achtet auf das, was ihr sagt: Keine Lüge, kein gemeines Wort soll über eure Lippen kommen.

Wendet euch ab von allem Bösen und tut Gutes! Setzt euch unermüdlich und mit ganzer Kraft für den Frieden ein!  Denn der HERR sieht mit Freude auf solche Menschen, die nach seinem Willen leben, und hat immer ein offenes Ohr für ihre Bitten.

Allen jedoch, die Böses tun, stellt sich der HERR entgegen und löscht jede Erinnerung an sie aus.

Wenn aber rechtschaffene Menschen zu ihm rufen, hört er sie und rettet sie aus jeder Not.

Der HERR ist denen nahe, die verzweifelt sind, und rettet diejenigen, die alle Hoffnung verloren haben.  Zwar bleiben auch dem, der sich zu Gott hält, Schmerz und Leid nicht erspart; doch aus allem befreit ihn der HERR!

Vor schwerem Schaden bewahrt er ihn, kein Knochen soll ihm gebrochen werden.

Wer Böses tut, den bringt seine Bosheit um; und wer den Aufrichtigen hasst, muss die Folgen tragen.  Doch der HERR erlöst alle, die ihm von Herzen dienen. Niemand, der bei ihm Zuflucht sucht, muss sein Strafgericht fürchten.