Licht der Welt

 

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Ein Licht leuchtet auf:
Jesus Christus,
der auch die dunkelsten Stunden
unseres Lebens erhellen kann.

Ein Licht leuchtet auf:
Jesus Christus,
der Frieden bringen möchte,
wo die Unversöhnlichkeit herrscht.

Ein Licht leuchtet auf:
Jesus Christus,
der neues Leben schaffen will,
wo nichts mehr zu erwarten ist.

Ein Licht leuchtet auf:
Jesus Christus,
der Freude wecken möchte,
wo die Enttäuschung jede Hoffnung erstickt.

Ein Licht leuchtet auf:
Jesus Christus,
der trösten möchte,
wo die Trauer allen Lebensmut zerstört.

Bernhard Matzel

Mittwochsimpuls ( 02.08.17)

1

Ich will das Gute nicht vergessen. Soviel hat Gott für mich getan. An die grossen Wundertaten, Heilungen, Befreiung aus Nöten ist die Erinnerung nicht schwer, aber es gibt unzählige kleinere Dinge, die ich im Alltagstrubel auch wieder vergesse. Situationen wo ich genau weiss: Das war Jesus. Wie oft schickte er mir die rechten Gedanken, öffnete mir Türen, verschloss Türen, legte mir Frieden ins Herz, tröstete mich durch sein Wort.  Manchesmal kann ich seine Führung und Leitung erst im Nachhinein erkennen.

Es ist ermutigend, gerade in Schwierigkeiten, mich an Situationen zu erinnern, wo Gott mir geholfen hat, bei der Arbeit, in der Erziehung, in Beziehungen, in der Freizeit, bei wichtigen Entscheidungen. Daran zu denken, wie er mir in der Vergangenheit Kraft und Gnade schenkte, wieviele Situationen ich mit seiner Hilfe schon gemeistert und überstanden habe.

Diese Gedanken erfüllen mein Herz mit neuem Mut, Freude und Dankbarkeit. Ohne die Kraft Gottes hätte ich nichts in meinem Leben erreicht.

Es ist schön, das Gute, das Gott getan hat weiterzuerzählen, in meiner Familie,

5.Mose 4,9 An diese Dinge sollt ihr euch erinnern, solange ihr lebt, und ihr sollt euren Kindern und Enkeln davon erzählen.

Aber auch am Arbeitsplatz, unter Freunden, Nachbarn, Kollegen.

Apg 4,20 Wir können nicht aufhören, von dem zu erzählen, was wir gesehen und gehört haben.

Ich will von Gottes Wunder und Taten erzählen, damit die Menschen von der unermesslichen Liebe und Treue Gottes erfahren.

 

 

Mittwochsimpuls ( 19.07.17 ) Hoffnung

 

1

Egal in welcher Situation wir sind – wir dürfen hoffen

Egal wie aussichtslos die Situation erscheint- wir dürfen hoffen

Egal wie die äusseren Umstände sein mögen- wir dürfen hoffen

Egal was in der Welt passiert- wir dürfen hoffnungsvoll in die Zukunft schauen

Wir haben einen Gott der Hoffnung

Nichts ist endgültig verloren, kein Weg für alle Zeit verbaut. Wir  dürfen uns freuen. Wir dürfen Frieden haben. Wir dürfen daran glauben, dass Gott über allem steht und alles in seiner Hand hält.

„Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung.“ ( Jeremia 29,11 Luther 2017)

„Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist, dessen Hoffnung ruht auf dem Herrn, seinem Gott!“ (Die Bibel: Psalm 146,5).

Wir können mutig voran gehen, die Angst hat ihre Macht verloren. Trotz beängstigender Situationen, können wir trotzdem vorwärtsgehen. Gott ist mit uns.

Weil wir nun solche Hoffnung haben, sind wir voll großer Zuversicht.  (2. Korinther 3,12 Luther 2017)

Unsere Hoffnung ist Jesus Christus selbst, der von den Toten auferstanden ist. Er lebt- und deshalb ist unsere Hoffnung auch lebendig.

In allen Lebensbereichen brauchen wir Hoffnung. Diese Hoffnung will Gott uns schenken. In zerrütteten Beziehungen und Streit gibt er Hoffnung auf Versöhnung durch die Vergebung. Bei Krankheit oder Schmerzen gibt seine Hoffnung uns Kraft das Leiden durchzustehen. Wenn wir einsam und verlassen sind, haben wir Hoffnung auf die Liebe Gottes, die uns niemals alleine lässt, wenn ein uns lieber Mensch stirbt dürfen wir Hoffnung haben, dass dieser bei Gott ist und wir ihn eines Tages wiedersehen dürfen.

Wir dürfen hoffen – auch wenn wir nicht sehen

„Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht“ Hebräer 11,1 Luther 2017

 

 

 

 

 

 

Der Mittwochsimpuls ( 28.06.17)

1

Wie bist du in Gottes Augen?

wertvoll

wie eine Perle, ein kostbarer Schatz

einzigartig

kein Mensch ist so wie du

ein Geschöpf Gottes

nach seinem Ebenbild bist du erschaffen

bedingungslos geliebt

du kannst dir seine Liebe nicht verdienen

Deshalb: Vergleiche dich nie mit anderen

Gott ruft

Dich

Er möchte

dein Vater

dein Retter

dein Tröster

dein Hirte

dein Licht

dein Frieden

deine Freude

deine Stärke

dein Herr

deine Hoffnung

deine Zuflucht

dein Erlöser

sein

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3,16

Gott ist die Liebe, er hat dich zuerst geliebt und deshalb hast du die Wahl und die freie Entscheidung, denn Liebe lässt sich nicht aufzwingen.

Möchtest du ein Kind Gottes sein?

All denen aber, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden.  Johannes 1,12

 

 

 

Mittwochsimpuls (5) Gott trägt uns

 

 

1

Der HERR aber, der selber vor euch hergeht, der wird mit dir sein und wird die Hand nicht abtun und dich nicht verlassen. Fürchte dich nicht und erschrick nicht! 5.Mose 31,8

Jeder Mensch kennt in seinem Leben schwierige Zeiten, Dunkelheit, Herausforderung, Krisen. Vielleicht haben wir das Gefühl alleine zu sein in unserem Leid.

Es gibt jedoch eine gute Nachricht. Wenn wir Gott unser Leben anvertrauen, ist er bei uns alle Tage, bis ans Ende der Welt. ( Matthäus 28,20)

Gott lässt uns nicht alleine, er ist bei uns in allen Umständen mit seiner Liebe, seiner Kraft, seinem Trost, seinem Frieden.

Er sagt nämlich: „Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir! Habe keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich stärke dich, ja, ich helfe dir, ja, ich halte dich!“ ( Jesaja 41,10)

Wenn ich Rückschau halte, sehe ich oft erst im Nachhinein, dass Gott mich in allen Lebenslagen getragen hat. Er war stets gegenwärtig.

Sprichwort aus China:

„Ich sagte zum Engel, der an der Pforte zum nächsten Abschnitt meines Lebens stand:
Gib mir ein Licht, damit ich sicheren Fußes der Ungewißheit entgegengehen kann.

Und der Engel antwortete:
Gehe nur in die Dunkelheit und lege deine Hand in die Hand Gottes.
Das ist besser als ein Licht und sicherer als ein bekannter Weg.“

Amen.

 

 

Glaube versetzt Berge

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Glaube ist die Entscheidung zu vertrauen,

auch wenn ich nicht sehe,

zuversichtlich zu sein,

auch wenn ich mich nicht danach fühle,

zu hoffen,

auch wenn es aussichtslos erscheint,

mich von Jesus führen zu lassen,

auch wenn ich zweifle,

auf ihn zu schauen

und nicht auf meine Umstände.

„Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.“ Lukas 18,27

Der biblische Glaube versetzt Berge:

„Denn das ist sicher: Wenn ihr glaubt und nicht im Geringsten daran zweifelt, dass es wirklich geschieht, könnt ihr zu diesem Berg hier sagen: ‚Hebe dich von der Stelle, und stürze dich ins Meer!‘, und es wird geschehen.“ Markus 11,23

Der biblische Glaube befähigt:

zu vergeben, auch wenn mir Unrecht getan wurde

zu geben, ohne etwas zu verlangen,

seine Feinde zu lieben,

freundlich zu sein zu unfreundlichen Menschen,

mutig zu sein, auch wenn ich Angst habe,

Frieden zu haben in allen Situationen,

positiv zu denken, auch wenn die Umstände negativ erscheinen,

nicht über andere Menschen zu urteilen und zu richten,

sich für das Gute einzusetzen.

aber das nicht aus eigener Kraft denn:

„Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.“ Galater 2,20

Geborgenheit in Gottes Geist statt Sorgengeist

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Sorgt euch um nichts; sondern in allem lasst durch Gebet und

Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden.

Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird

eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus!

Philipper 4,6-7

So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit

er euch erhöhe zu seiner Zeit! Alle eure Sorge werft auf ihn;

denn er sorgt für euch.

1. Petrus 5,6-7

Nicht immer ist es einfach im Trubel des Alltags ruhig zu bleiben. Ungute Gedanken wollen sich breitmachen und in solchen Situationen helfen mir diese Bibelverse, in denen Gott mir verspricht für mich zu sorgen und mir Frieden zu schenken.
Wie dankbar bin ich, dass ich meine Sorgen bei ihm abgeben darf. Keine Sorge ist für ihn zu klein und keine zu groß.
Ich liebe die Ruhe und den Frieden, den Gott mir schenkt, wenn ich sein Angebot in Anspruch nehme und mein Vertrauen ganz auf ihn setze.
Sogar mitten im Sturm, in Schwierigkeiten und Nöten kann mir diesen Frieden niemand nehmen.

Frieden hinterlasse ich euch; meinen Frieden gebe ich euch.

Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch; euer Herz erschrecke

nicht und verzage nicht!

Johannes 14,27

Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In

der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid getrost, ich habe die

Welt überwunden!

Johannes 16,33

Wenn der Sorgengeist kommen will versuche ich das mir Mögliche zu tun und das was mir nicht möglich lege ich in Gottes Hand!

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