Buchtipp

 

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In diesem handlichen Andachtsbuch finden Sie Worte aus Jesu Perspektive. Worte, die Trost, Hoffnung und Ermutigung schenken. Worte, die uns immer wieder spüren lassen, dass ER bei uns ist und wir bei ihm geborgen sind.

Vielleicht brauchen Sie gerade die ermutigende Gewissheit, dass Gott auch in schweren Zeiten da ist. Diese 366 Andachten für jeden Tag des Jahres bringen Sie näher zu Gott. Jedes Kapitel schließt mit der Angabe der Bibelstellen, die zur Andacht inspirieren.

Das mit Lesebändchen und Gummizug hochwertig ausgestattete Buch lässt sich dank des praktischen Formats überallhin mitnehmen und ist daher bestens für Alltag und Urlaub geeignet.

Autorin: Sarah Young (* 1946), US-amerikanische Seelsorgerin und Schriftstellerin

Kostprobe:

Jesus sagt: «Ich liebe dich, unabhängig davon, was du leistest. Manchmal bist Du unruhig und fragst dich, ob du genug tust, um meiner Liebe würdig zu sein. Gleichgültig, wie vorbildlich dein Verhalten auch ist – die Antwort auf diese Frage wird immer ‚Nein‘ lauten.

Deine Leistung und meine Liebe sind zwei völlig verschiedene Dinge. Du musst beides voneinander trennen.

Ich habe nie aufgehört, dich zu lieben, und das mit einer Liebe, die ohne Grenzen oder Bedingungen aus der Ewigkeit fliesst.

Ich habe dich in die Robe der Gerechtigkeit gekleidet, und das gilt für die Ewigkeit: Nichts und niemand kann das rückgängig machen. Deshalb hat das, was du als Christ ‚leistest‘, keinen Einfluss auf meine Liebe zu dir.

Du kannst auch nur unzureichend einschätzen, wie gut du dich an einem bestimmten Tag machst. Deine begrenzte menschliche Sicht und dein Körper, der allen möglichen Launen und Schwankungen unterworfen ist, verzerren deine Urteilsfähigkeit.

Bring deine Sorge, ob du die richtige Leistung bringst, zu mir, und empfange an Stelle dieser Sorge meine Gnade. Versuche, dir bei allem, was du tust, meiner Liebe und Gegenwart bewusst zu sein, und ich werde deine Schritte lenken.»

Bibeltexte zum Vertiefen:
Jeremia, Kapitel 31, Vers 3
Jesaja, Kapitel 61, Vers 10
Psalm 31, Vers 17
Psalm 107, Vers 8

Zum Buch hier

 

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Lobpreis

Im Land meines Herzens,

in den Klischees meiner Seele,

wenn meine Ängste aufsteigen

fühle ich deine Liebe, die mich hält.

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Mittwochsimpuls Gott schreibt auf krummen Wegen gerade

Gott schreibt auf krummen Wegen gerade

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind Römer 8,28

Gerade in schwierigen Situationen, wissen wir oft nicht, wie Gottes Plan für unser Leben ausschaut. Wir verstehen nicht das Warum oder das Wie, aber wir dürfen wissen dass er uns führt. Wir dürfen vertrauen, dass Gott die Situation kennt und das Ganze sieht. Wir sehen nur den kleinen Teil, in dem wir drinstecken. Gott sieht weiter und hat den Überblick.

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Mittwochsimpuls (22.11.17)Advent

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Blogbeitrag zum Hören

Schon bald beginnt die Adventszeit. Wir bereiten uns vor auf das Fest der Geburt und Ankunft Jesu. Das wichtigste Fest nach Ostern in der Christenheit und vieles sollte dafür geplant, organisiert und vorbereitet werden. Viele Erwartungen sind zu erfüllen, Geschenke einkaufen, dekorieren, Kekse backen, ein Weihnachtsmenue zusammenstellen, Haus putzen u.v.m.

Meist bleibt dabei wenig Zeit für Besinnlichkeit. Der Vorsatz bewußt auf Weihnachten zuzugehen, eine ruhige, stille Zeit zu erleben, viel Zeit für die Familie und für Gott zu haben, ist gar nicht so einfach umzusetzen. Wir alle haben unterschiedliche Erwartungen an die Advents- und Weihnachtszeit.

Mir persönlich ist es in den letzten Jahren immer wichtiger geworden, dass die Hauptperson, das Geburtstagskind, um das es letztendlich geht, im Mittelpunkt steht. Ich wünsche mir, daß diese Zeit in der Familie so gestaltet wird, daß wir Gott begegnen können.

Dazu eine Geschichte aus der Bibel in Lukas 10, 38-42

Jesus bei Maria und Marta

Als Jesus mit seinen Jüngern weiterzog, kam er in ein Dorf, wo er bei einer Frau aufgenommen wurde, die Marta hieß.

Maria, ihre Schwester, setzte sich zu Füßen von Jesus hin und hörte ihm aufmerksam zu.

Marta aber war unentwegt mit der Bewirtung ihrer Gäste beschäftigt. Schließlich kam sie zu Jesus und fragte: »Herr, siehst du nicht, dass meine Schwester mir die ganze Arbeit überlässt? Sag ihr doch, dass sie mir helfen soll!«

Doch der Herr antwortete ihr: »Marta, Marta, du bist um so vieles besorgt und machst dir so viel Mühe.

Nur eines aber ist wirklich wichtig und gut! Maria hat sich für dieses eine entschieden, und das kann ihr niemand mehr nehmen.«

So oft bin ich auch wie Martha. Vor lauter Gedanken um das Versorgen der Gäste, meine Aufgaben, bin ich nur mehr am Tun und Machen, bin ständig in Aktion. In dem Ganzen verliere ich den Blick auf das Wesentliche. Ich habe keine Zeit mehr für Jesus selbst, ihm zu begegnen, ihm zuzuhören. Ich möchte vieles TUN, vergesse aber das SEIN.

Aber ich kann mich auch anders entscheiden. Ich nehme mir vor, wie Maria, in der Gegenwart Jesu zu sein, Zeit mit ihm zu verbringen. Ich möchte mir keine Sorgen machen oder unruhig werden, wenn nicht alles nach Plan verläuft. Wirklich wichtig ist die Beziehung zu Jesus, der Glaube. Nicht das was ich tue, sondern was er für mich getan hat und tut. Ich möchte Stress und Druck vermeiden, so gut wie möglich.

Ich darf auch lernen Nein zu sagen, muß nicht alle Erwartungen erfüllen. Ich muss nicht 10 verschiedene Sorten Kekse backen, ein 6-Gänge Menue zaubern, viele Geschenke kaufen. Jesus selbst ist das größte Geschenk. Ich darf auch zur Ruhe kommen, auf ihn hören und seine Gegenwart genießen. Zu seinen Füßen sitzen wie Martha. Einfach mein Herz mit seiner Liebe füllen lassen, ohne etwas zu tun.

Und was ich nicht vergessen darf, Jesus ist immer bei mir, egal was ich tue, mitten in meinem Alltag. Er ist bei mir wenn ich bete und Bibel lese, aber auch wenn ich mit Hausarbeit beschäftigt bin, beim Einkaufen, Kekse backen, kochen usw… Auch wenn nicht alles so gelingt, wie ich es mir vorgenommen habe.

„Christus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ Matthäus 28,20

In diesem Sinne wünsche ich dir eine gesegnete Adventszeit mit viel Stille und Besinnlichkeit in der Gegenwart Gottes!

Deine Ulrike

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Mittwochsimpuls (10) Das Licht der Welt

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Licht ist für uns Menschen lebensnotwendig. Es sorgt für Wachstum, bringt Wärme, tut unserem Gemüt gut. Die Dunkelheit hat etwas beängstigendes an sich. Es genügt schon eine kleine Kerze anzuzünden und es wird wieder hell. Licht vertreibt Finsternis, Angst, Sorge, Traurigkeit. Licht schenkt Orientierung, Geborgenheit, Sicherheit. Im Dunkeln wissen wir nicht wohin der Weg uns führt, erst wenn es hell wird erkennen wir die Richtung.

Johannes 1,9 – 12 b
„Das wahre Licht kam in die Welt“

Jesus spricht, er ist das Licht der Welt und er möchte uns das Licht des Lebens geben. Wenn wir uns ihm zuwenden, werden wir nicht mehr in der Finsternis wandeln.

Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Licht sehen wir das Licht. Psalm 36,10

Sein Licht macht auch vieles in unserem Leben sichtbar, alles Verborgene kommt zum Vorschein. Vieles, was uns belastet wie zB. Ängste, Sorgen, Traurigkeit,  Dinge die uns nicht gut tun, Verletzungen, Situationen, wo wir unsere Mitmenschen ungerecht behandeln, Sünde,  Unvergebenes usw. bringt Jesus ans Licht. Wenn er das Verborgene in uns aufdecken darf, geht die wahre Sonne auf. Sein Licht dringt tief hinein in unser Gewissen und Herz. Er beleuchtet unser ganzes Leben.

Es ist nichts verborgen, was nicht offenbar werden soll, und ist nichts geheim, was nicht an den Tag kommen soll. Markus 4,22

Jesaja 9, 1 – 6
„Das Volk, das im Dunkeln lebt, sieht ein helles Licht.“

Wo wir Jesus, dem Licht begegnen geschieht Veränderung, Heilung, Wiederherstellung. In der Gegenwart seines Lichts können wir aufblühen. Jesus vertreibt alle Finsternis. Auch in schwierigen Umständen ist uns sein Licht Trost und Heil. Mit ihm sehen wir alles in einem anderen Licht. Wir müssen nicht im Dunkeln bleiben, das Licht lässt uns Gottes Liebe zu uns erkennen. Bei ihm ist Gnade und Vergebung, bei ihm können wir alle unsere Verfehlungen hinlegen, vor ihm brauchen wir nichts zu verstecken.

(Eph.5,8ff): „Denn einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr Licht im Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts – denn die Frucht des Lichts besteht in lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit -, indem ihr prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist. Und habt nichts gemein mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, sondern stellt sie vielmehr bloß! Denn was heimlich von ihnen geschieht, ist selbst zu sagen schändlich. Alles aber, was bloßgestellt wird, das wird durchs Licht offenbar; denn alles, was offenbar wird, ist Licht.

Psalm 27
“Der Herr ist mein Licht und mein Heil”

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Jesus erhellt unser Herz und bringt es zum Strahlen, auch für unsere Mitmenschen.

Christus spricht: Ihr seid das Licht der Welt. So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen. Mt 5,14

Niemand zündet ein Licht an und setzt es an einen heimlichen Ort, auch nicht unter einen Scheffel, sondern auf den Leuchter, auf daß, wer hineingeht, das Licht sehe. Luk 11,33

Jesaja 42,5 – 7
„Ich habe dich dazu bestimmt, Licht für die Völker zu sein.“

 

MEINE GESCHICHTE MIT GOTT 

Über mich- WAS ICH GLAUBE

 

Der Mittwochsimpuls (1)

Lebe im Hier und Jetzt

Wenn meine Gedanken in die Vergangenheit oder in die Zukunft ausschweifen, bin ich dankbar für Jesu Ratschlag, in der Gegenwart zu leben. Die einzige Zeit in der ich etwas tun kann ist Jetzt, das Vergangene kann ich nicht ändern, was die Zukunft bringt ist noch weit weg. Etwas verändern und das Leben genießen kann ich nur hier und heute.

Ich bin dankbar, dass ich Gott vertrauen kann, dass er mir jeden Tag neu die Kraft gibt die ich brauche, um alle Herausforderungen des Alltags zu bewältigen.

Jeder Tag ist ein Geschenk und mir wird bewusst, dass Gott möchte dass ich diese Zeit neben meinen täglichen Aufgaben auch nutze um

  • in seiner Gegewart zu sein
  • mir selbst etwas Gutes zu tun
  • Zeit für Beziehungen, für meine Familie, meine Mitmenschen zu haben

Die Vergangenheit ist Geschichte,

die Zukunft ist ein Geheimnis

und jeder Tag ist ein Geschenk

25 Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt. Ist nicht das Leben wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die Kleidung?

26 Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?

27 Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern?

28 Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht.

29 Doch ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen.

30 Wenn aber Gott schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen!

31 Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen?

32 Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht.

33 Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben.

34 Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage. Matthäus 6,25-34

Blogparade Christliche Erziehung heute

Hochbegabung

Wie kann christliche Erziehung heute gelingen? Ein Thema, das mich sehr beschäftigt, da es mir sehr wichtig ist meine drei Kinder im Glauben zu erziehen und ihnen die christlichen Werte mitzugeben. Es ist eine Verantwortung, die wir als Eltern haben, gegenüber Gott und unseren Kindern, ihnen diese Werte mit auf den Weg zu geben.

Psalm 119,9 Wie wird ein junger Mann seinen Weg unsträflich gehen? Wenn er sich hält an dein Wort.

Diese Aufgabe ist eine große Herausforderung, ich komme immer wieder an meine Grenzen, mache immer wieder Fehler und brauche viel Weisheit und Führung von Gott. Deshalb ist es mir sehr wichtig, selbst die Beziehung zu Gott in meinem Alltag immer wieder zu reflektieren und zu leben.

Ich suche die Gegenwart Gottes, im Gebet,in seinem Wort,  in den Gottesdiensten,  im Austausch mit meinen Glaubensgeschwistern, um in dieser lebendigen Beziehung zu bleiben.  Daraus schöpfe ich Kraft und Wegweisung von Gott, um so den Kindern Vorbild sein zu können.

Kinder, vor allem kleinere orientieren sich sehr an ihren Eltern, beobachten unser Verhalten allen möglichen Situationen und sie ahmen uns nach. Deshalb finde ich die Vorbildfunktion sehr wichtig.

Ich versuche, das was ich glaube vorzuleben und Gott in unser alltägliches Leben zu integrieren, Gebet vor den Mahlzeiten, Gespräche über Gott und gemeinsames Bibellesen, Gottesdienstbesuche usw.

Schwieriger wird es, wenn die Kinder größer werden. Ab einem gewissen Alter fangen sie an, alles zu hinterfragen, Meinungen von Freunden werden zunehmend wichtiger. Sie beginnen eigenen Wege auszuprobieren und es kann auch sein, dass sie sich distanzieren. Wie gehe ich damit um? Oftmals stelle ich mir folgende Fragen

Bin ich zu streng?

Gebe ich zuviel Freiheiten?

Ich habe gemerkt, es tut uns gut innerhalb der Familie im Gespräch und Austausch zu bleiben, immer wieder uns zusammenzusetzten und uns zu fragen, was ist uns als Familie wichtig?  Was wollen wir weitergeben? Deshalb haben wir uns als Ehepartner die Zeit genommen einige Familienregeln zu besprechen und haben uns vorgenommen bei diesen an einem Strang zu ziehen und uns einig zu sein. Zb. dass wir einmal im Monat gemeinsam als Familie zum Gottesdienst gehen. Danach haben wir uns mit den Kindern zusammengesetzt und sind Kompromisse eingegangen. So haben wir jetzt einige Regeln, die für alle Familienmitglieder in Ordnung sind und die Kinder haben diese auch so akzeptiert. Sie haben viele Freiheiten, aber auch gewisse Grenzen und Aufgaben in der Familie. Diese Grenzen sind keine Einschränkung, sie können sich daran orientieren.

Gott hat uns Menschen ja auch die Gebote gegeben, nicht um uns einzuschränken. Diese sind dazu da, dass unser Miteinander gelingt und sind nur zu unserem Besten. Halten wir uns nicht daran, schaden wir nur uns selber.

Viel miteinander reden, über Wünsche, Erwartungen, ist für mich ein Schlüssel, immer in Beziehung zum Teenager zu bleiben. Sie immer wieder ermutigen, Kontakt und Freundschaften in der Gemeinde fördern, und immer für sie da zu sein.. Auch wenn Fehler passieren einander vergeben und neu anfangen. Die Kinder müssen wissen, sie sind immer angenommen und geliebt, egal was passiert.

Was mir eine große Hilfe ist, ist der Austausch mit anderen Christen, dadurch bekomme ich oft gute Ratschläge oder eine andere Sichtweise.

Ermutigung und Weisheit finde ich immer wieder im Wort Gottes. Ich orientiere mich an Jesu Taten und Worten. Er ist mein Vorbild, seine bedingungslose Liebe, sein Erbarmen, Trost und Vergebung.

Letztendlich ist Glaube etwas Freiwilliges, was man nicht aufzwingen kann, wir können unseren Kindern viel Gutes mitgeben, Glauben vorleben, von Gott erzählen, lenken und begleiten. Wenn sie größer werden, werden sie selbst ihre Entscheidung treffen…

 

 

 

 

Jeden Morgen neu

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Gott schenkt mir seine Kraft für jeden Tag, Schritt für Schritt, seine Gnade und Versorgung ist jeden Morgen neu.  Ich gehe Tag für Tag und vertraue auf seine gute Führung. Ich lebe in der Gegenwart, denn dies ist die einzige Zeit in der ich etwas tun kann. Die Vergangenheit ist Geschichte, die Zukunft ein Geheimnis und jeder Tag ist ein Geschenk.