Gebet

An diesem Tag und für dein Leben wünsche ich dirGottes Stärke, die dich führtGottes Kraft, die dich erhältGottes Licht um deinen Weg hell zu machenGottes Ohr, das deine Bitten hört

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Buchtipp Gib mir doch deine Angst – Ich schenke dir Mut und Hoffnung dafür

26996062_1878183942223355_2032741280_nUdo Jürgens eroberte im vergangenen Jahrhundert die deutschsprachige Welt. Einer seiner größten Hits war ‘Gib mir deine Angst’ (1982), der von André Hazes und Guus Meeuwis (NL) gecovert wurde. Dieses Lied verlieh Koert Kosters Buch seinen Titel und ist die Einführung in das Thema ‚Angst‘. Weil das Phänomen der Angst dem Schriftsteller nicht fremd ist, beschreibt er dieses wichtige Thema mit Leidenschaft. Denn kann man sich in einer ängstlichen Welt noch frei bewegen? Die Anwesenheit von Fremden und Flüchtlingen verunsichert Menschen zum Beispiel. Konkrete terroristische Anschläge führen zur Angst vor dem Tod. In der Bibel begegnen wir vielen Menschen, die mit der Angst ringen. Ihre Erfahrungen und Geschichten verknüpft Koster mit aktuellen Situationen, denn es gibt Hoffnung. Dieses Buch ist sehr zugänglich. Gesprächsfragen und Zitate wurden zur Reflexion eingefügt. Dadurch eignet es sich besonders für die Studiengruppe oder den Hauskreis.

Autor

Koert Koester (1973) veröffentlichte 2012 seinen Gedichtband ‚Sie ist meine Mutter’. Es folgten u.a. ‚Spiegelnde Fläche’, ‚Zerbrochene Welt’, ‚Schöner kleiner Mann’ usw. Mittlerweile stammen bereits zwanzig Bücher von Kosters Feder. Koster studierte Theologie und Philosophie an der Vrije Universiteit und der Universiteit van Amsterdam.

Die Angst tötet den Geist und lähmt. Schlimmstenfalls führt sie totale Passivität herbei. Die Hoffnung bringt jedoch Leben und Beweglichkeit hervor. Sie lädt ein,  aktiv zu werden. Sie macht, dass man sich auf die Zukunft freut.

 

Die Angst scheint ein Grundmerkmal unserer postmodernen Welt zu sein. Der Mensch hat alle Sicherheiten und den Glauben an einer Wahrheit aufgegeben. Das macht den Menschen unsicher. Unsicherheit führt zu Angst, Angst vor dem Unbekannten zum Beispiel. Wenn die Angst ein schlechter Ratgeber ist, ist es an der Zeit, sich einen anderen zu suchen; in höheren Gefilden, selbstverständlich.

Aubau des Buches:

1. Kapitel: Koert Koster beschreibt seine persönlichen Erfahrungen mit der Angst.

2. Kapitel: In diesem Kapitel wird Angst als Sammelbegriff beschrieben und auf die verschiedenen unterschiedlichen psychiatrischen Störungen eingegangen: Angst- und Panikstörungen, Phobien usw.

3. Kapitel: ein Zusammenhang mit der Bibel wird dargestellt.

4. und 5. Kapitel: Anhand von Erlebnissen der Menschen aus der Bibel können wir lernen, wie sie mit ihren Ängsten umgegangen sind. Die Beispiele handeln von Menschen aus dem alten und neuen Testament.

6. und 7. Kapitel: Wie Jesus Ängste wegnehmen kann und Hoffnung bringen kann

Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch 1. Petrus 5,7

8. Kapitel: Thema “ Eine hoffnungsvolle Zukunft“

Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung Jeremia 29,11

Zum Buch hier

 

 

 

 

 

 

 

Mittwochsimpuls #bewusstimhierundjetzt Meine Gedanken zum Spazierengehen

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Seit dem 11. Dezember läuft auf dem Blog anny-thing eine Blogreihe zum Thema „bewusst im hier und jetzt“. Ziel dieser Challenge ist es Dinge  zum Selbstzweck zu tun und sich ganz darauf konzentrieren (ohne dass es zu anstrengend wird). Und noch eine Komponente soll Teil davon sein: Wenn wir im Hier und Jetzt sind, in der Gegenwart, dann können wir auch genau hier Gottes Wirken, seine Gegenwart und seinen Willen – eben hier und jetzt – wahrnehmen und ihm nachgehen. Das Thema, das ich mir dafür ausgesucht habe ist das „Spazierengehen“. Letzte Woche habe ich versucht dabei eine oder mehrere Hier-und- Jetzt Momente zu schaffen.

Gott spricht

„Ich bin der ich bin!“ – 2. Mose 3,14

Gott ist immer im Hier und Jetzt. Im Hier und Jetzt kann ich ihm begegnen, ihn hören. Im Alltag ist es eine große Herausforderung, wie oft bin ich mit den Gedanken in der Zukunft oder in der Vergangenheit, anstatt mich auf den Moment zu fokussieren und in der Gegenwart zu leben.

Genau deshalb finde ich es so wichtig und kostbar sich bewusst solche Momente zu schaffen, sich regelmässig Auszeiten für sich selbst zu nehmen. Es gibt viele Möglichkeiten sich Zeit zu nehmen, für mich persönlich habe ich das Spazierengehen gewählt. Ich bin sehr gerne in der Natur und ich bewege mich gern. Beim Wandern komme ich zur Ruhe und mein Kopf wird frei. Und so bin ich letzte Woche ganz bewusst jeden Tag losmarschiert…  Einige meiner Gedanken möchte ich mit euch teilen:

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Mittwochsimpuls (10.01.18) Quelle des Lebens

Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.Offenbarung 21,6-1

Es gibt im Leben immer wieder kleinere oder größere Durststrecken. Chaotische Tage, ich habe es erst kürzlich so erlebt, an denen eigentlich gar nichts so läuft wie geplant. Schon am Morgen fängt es an, Auseinandersetzungen, Streit, schlechte Laune.

Und schon passiert es, dass verletzende Worte fallen, dass wir einander nicht mehr zuhören und jeder nur mehr das Seine durchsetzen möchte. Solche und viele andere Situationen im Alltag leeren unseren Tank, rauben uns Frieden, Ruhe und Kraft.

In Matthäus 11,28 spricht Jesus : Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe geben.

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Mittwochsimpuls ( 27.12.17) Gedanken zum Jahreswechsel

Vision

In ein paar Tagen begrüßen wir das neue Jahr. Zum Jahresende mache ich mir gerne Gedanken über das, was ich erlebt habe, was war gut, was nicht so gut, welche gesteckten Ziele konnte ich umsetzen, wie hat Gott in meinem Leben gewirkt und wie hat er mich geführt.

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Psalm 104 Schöpfung zeugt von der Herrlichkeit Gottes

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Audiobeitrag

Psalm 104

Mit meiner Seele will ich den Herrn loben. Herr, mein Gott, du bist sehr groß! In Ehre und Herrlichkeit bist du gekleidet und Licht umgibt dich wie ein Gewand. Du spannst den Himmel aus wie eine Zeltdecke und errichtest über den Wolken deine Wohnung. Du machst die Wolken zu deinen Wagen und reitest auf den Flügeln des Windes.
Die Winde hast du zu deinen Boten gemacht und Feuerflammen zu deinen Dienern.
Du hast die Erde auf ein festes Fundament gestellt, sodass sie durch nichts mehr zu erschüttern ist.
Wasserfluten bedeckten die Erde wie ein Kleid, hoch über den Bergen standen die Wassermassen.
Doch auf deinen Befehl hin floh das Wasser, vor dem Grollen deines Donners zog es sich zurück.
Berge schoben sich auf und Täler entstanden so hoch oder tief, wie du es bestimmt hast.
Dann hast du dem Meer eine Grenze gesetzt, damit es die Erde nicht mehr bedecke. Aus Quellen lässt du Bäche in die Täler hinabströmen, zwischen den Bergen fließen sie dahin. Sie bringen den Tieren Wasser und stillen den Durst der wilden Esel. An den Wasserläufen nisten Vögel und singen im Geäst der Bäume.
Vom Himmel schickst du Regen in die Berge, du schenkst der Erde reiche Frucht, die du geschaffen hast.
Du lässt Gras für das Vieh wachsen und Pflanzen sprießen, zum Nutzen für die Menschen, damit die Erde ihnen Nahrung gibt. Du gibst Wein, der sie fröhlich macht, Öl, das den Körper pflegt, und Brot, das ihnen Kraft schenkt.
Auch die Bäume des Herrn sind gut versorgt, die Zedern des Libanon, die er gepflanzt hat.
Die Vögel bauen in ihnen ihre Nester, und die Störche wohnen in den Zypressen.
Hoch auf den Bergen liegen Weiden für die Steinböcke, und die Felsen bieten den Klippdachsen Zuflucht.
Du hast den Mond geschaffen, um die Jahreszeiten zu bestimmen, und die Sonne, die weiß, wann sie untergehen muss.
Du hast die Dunkelheit geschickt, und es wird Nacht, in der sich alle Tiere des Waldes regen.
Dann brüllen die jungen Löwen nach Nahrung, die auch sie von Gott erwarten.
Bei Morgengrauen verstecken sie sich an ihren Lagerplätzen, um zu ruhen.
Dann machen die Menschen sich an ihre Arbeit und haben zu tun, bis es wieder Abend wird.
Herr, welche Vielfalt hast du geschaffen! In deiner Weisheit hast du sie alle gemacht. Die Erde ist voll von deinen Geschöpfen.
Da ist der Ozean, groß und weit, in dem es von Leben aller Art wimmelt, von großen und kleinen Tieren.
Sieh die Schiffe, wie sie dahingleiten, und den Leviatan, den du geschaffen hast, damit er im Meer spielt.
Sie alle warten darauf, dass du ihnen Nahrung gibst, wenn es nötig ist.
Mit deiner Hilfe sammeln sie Vorräte. Du öffnest deine Hand, um sie zu ernähren, und sie werden satt.
Doch wenn du dich von ihnen abkehrst, packt sie die Furcht. Wenn du ihnen den Atem nimmst, sterben sie und werden wieder zu Staub.
Wenn du deinen Geist schickst, wird neues Leben geboren, und du erneuerst die Erde.
Die Herrlichkeit des Herrn bleibe für immer bestehen! Der Herr hat Freude an dem, was er geschaffen hat!
Wenn der Herr die Erde ansieht, dann erbebt sie, wenn er die Berge berührt, dann rauchen sie.  Ich will dem Herrn singen, solange ich lebe. Ich will meinen Gott loben, solange ich auf Erden bin! Meine Gedanken sollen ihn erfreuen, denn auch ich freue mich am Herrn.
Doch alle Sünder sollen von der Erde verschwinden, sodass es keine Gottlosen mehr gibt. Mit meiner Seele will ich den Herrn loben! Halleluja!
Aus der Sicht meiner 7-jährigen Tochter:
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Römer 1, Verse 19-20
Denn was Menschen von Gott wissen können, ist ihnen bekannt. Gott selbst hat ihnen dieses Wissen zugänglich gemacht. Weil Gott die Welt geschaffen hat, können die Menschen sein unsichtbares Wesen, seine ewige Macht und göttliche Majestät mit ihrem Verstand an seinen Schöpfungswerken wahrnehmen. Sie haben also keine Entschuldigung.

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Gott ist die Liebe

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Gottes Liebe fasziniert mich jeden Tag, weil sie so viel grösser ist als alles andere. Sie ist das kostbarste Geschenk für mich. Seine Liebe ist nicht an Bedingungen geknüpft. Ich muss mir seine Liebe nicht erarbeiten und kann sie mir nicht verdienen. Weiterlesen