Mittwochsimpuls Gott schreibt auf krummen Wegen gerade

Gott schreibt auf krummen Wegen gerade

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind Römer 8,28

Gerade in schwierigen Situationen, wissen wir oft nicht, wie Gottes Plan für unser Leben ausschaut. Wir verstehen nicht das Warum oder das Wie, aber wir dürfen wissen dass er uns führt. Wir dürfen vertrauen, dass Gott die Situation kennt und das Ganze sieht. Wir sehen nur den kleinen Teil, in dem wir drinstecken. Gott sieht weiter und hat den Überblick.

Corrie ten Boom: „Unser Leben ist wie ein riesengroßer Teppich. An ihm wird ständig gewebt und gearbeitet. Farben und Fäden werden zu einem Muster zusammengefügt. Jedoch ist das Problem, dass wir diesen Teppich nur von der Rückseite sehen. Und da sieht er nicht gut aus. Die Farben passen oft nicht zusammen, das Muster scheint nicht zu stimmen, es gibt manche Knoten und überall hängen Fäden heraus. Ein Teppich von der Rückseite: Keiner würde sich ein solches Exemplar in die Wohnung legen.
Bis an unsere Todesgrenze sehen wir unseren Lebensteppich nur von der Rückseite. Dann aber, im Licht der Ewigkeit, wird er umgekehrt sichtbar. Und plötzlich fällt es uns wie Schuppen von den Augen: Es ist ein farbenprächtiges, herrliches sinnvolles Muster. Die Rückseite mag uns noch so sehr verwirrt haben. Mit einem Mal haben wir ein sinnvolles Ganzes vor uns.“

(Corrie ten Boom)

Wie ein gewebter Teppich

Wie einen großen Teppich eben,
so webt Gott, der Vater, mein Leben.
Helle und dunkle Farben sind darin,
bei manchem Geschehnis frag ich nach dem Sinn.

Trauriges, Fröhliches – Freud und Leid,
alles ist vorhanden zu Seiner Zeit.
Nur Stückwerk seh ich, gewebte Fäden von unten,
das hat Corrie ten Boom vor Jahren so empfunden.

Der Vergleich Teppich und Leben, er lässt mich nicht los,
ich finde ihn treffend, einfach famos.
Ein Teppich von der Unterseite, verworren sieht er aus,
doch Gott schaut von oben und macht Gutes daraus.

Eines Tages werden wir es sehen,
warum es uns gerade so musste ergehen.

Unsre Gedanken können’s kaum fassen,
was Gott sich für uns hat einfallen lassen.
Drum geb ich getrost in seine Hand mein Leben,
er weiß am Besten, was er will geben.

Reifen werden wir durch Not und Schwierigkeiten,
nicht durch menschliche Sicherheiten.
Für Erfreuliches kann ich umso dankbarer sein,
niemals im Leben bin ich allein.

Wenn wir dann von oben sein Werk können betrachten,
wird es wundervoll sein und nicht zu verachten.
Jeder Teppich einmalig, unvergleichlich schön –
aus hellen und dunklen Fäden wird er bestehen.
Dann werden wir wohl verstehen,
warum es uns gerade so musste ergehen.

So will ich weiter nicht auf mich selbst bauen,
sondern Gottes Liebe in Jesus Christus ganz vertrauen.
Wenn ich bedenk:
Er selbst macht uns das größte Geschenk.
In der Herrlichkeit bei Gott ist alle Not vergangen,
denn die Ewigkeit bei ihm hat dann angefangen.

Astrid v. Knebel Doeberitz

Denen, die Gott lieben wirken alle Dinge zum Guten mit. Was bedeutet es Gott zu lieben, wie können wir jemanden lieben, den wir nicht sehen können. Ich denke Gott lieben bedeutet sich im zuwenden, in seine Gegenwart kommen. Im Glauben geht es um eine Beziehung, mit Gott Gemeinschaft haben. Deswegen wurden wir erschaffen, Gemeinschaft mit Gott ist unsere Kernbestimmung. Wir können Gott lieben, weil er uns zuerst geliebt hat. Seine Liebe zeigt sich in Jesus, der unsere Schuld auf sich nahm und uns aus Gnade Vergebung schenkt und mit Gott versöhnt. Wenn wir dieses Geschenk für uns annehmen, werden wir Gott lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und mit allen unseren Kräften.

Ohne das Erfahren seiner Liebe wird unser Glaube zur Religion. Dann geht es nur darum Gebote und Regeln einzuhalten, um sich die Liebe Gottes zu erarbeiten.

Diese Begegnung mit Gott können wir nicht selber machen, aber wir können sie suchen und erbitten und uns im Alltag Zeit nehmen um in seine Gegenwart zu kommen.

Wenn ihr mich sucht, werdet ihr mich finden; ja, wenn ihr ernsthaft, mit ganzem Herzen nach mir verlangt,
werde ich mich von euch finden lassen´, spricht der Herr Jeremia 29, 13-14
Ich kann nur meine Knie beugen vor Gott, dem Vater,
dem Vater von allem, was im Himmel
und auf der Erde ist. Ich bete, dass er euch aus seinem grossen Reichtum die Kraft gibt, durch seinen Geist innerlich stark zu werden. Und ich bete, dass Christus durch den Glauben immermehr in euren Herzen wohnt und ihr in der Liebe Gottes fest verwurzelt seid. So könnt ihr mi tallen Gläubigen das ganze Ausmass seiner Liebe erkennen. Und ihr könnt auch die Liebe
erkennen, die Christus zu uns hat; eine Liebe, die
grösser ist, als ihr je begreifen werdet.
(Epheser 3,14-19)
Jeder hat seine eigenen Möglichkeiten und Erfahrungen, was ihm hilft sich auf Gott auszurichten, was mir persönlich hilft in Gottes Gegenwart zu kommen, habe ich folgenden Beiträgen beschrieben:
Unser Herz findet Ruhe bei dir
#bewusst im Hierundjetzt Meine Gedanken zum Spazierengehen

Nur bei Gott komme ich zur Ruhe Psalm 62,2

Ohne jede Ausnahme wirken uns alle Dinge zum Guten mit: das Mobbing am Arbeitsplatz, die zerbrochene Vase, der verlegte Autoschlüssel, die unerwartet schwer verlaufende Krankheit oder auch die freundliche Hilfe unseres Nachbarn. Was uns auch begegnen mag: Es gehört zum guten Plan Gottes für unser Leben.

Inmitten aller menschlichen Verirrungen und Irrungen hat Gott einen Plan, einen guten Plan.

Verstehen kann man das Leben rückwärts; leben muß man es aber vorwärts.

Egal wer du bist, woher du kommst, was du bisher gemacht hast, du hast deinen Wert von Gott bekommen, es ist egal, was Menschen über dich denken, wichtig ist was Gott denkt und daß er dich liebt.

Auf diese Wahrheit wollen wir vertrauen und  über unser Leben aussprechen:

Du bist gut und tust Gutes“ (Ps 119,68)

 

Beispiele aus dem alten Testament:

Quelle: http://www.bibelstudium.de

Joseph

Joseph wurde von seinen Brüdern nach Ägypten verkauft. Er wurde dort zum zweitmächtigsten Mann, der Jahre später auch seinen hungernden Brüder Versorgung und eine Bleibe gewährte. Als der Vater Jakob gestorben war, fürchteten die Brüder, Joseph könnte doch noch Rache nehmen. Aber Joseph sagte zu ihnen: „Ihr zwar hattet Böses gegen mich im Sinn; Gott aber hatte im Sinn, es gut zu machen, damit er täte, wie es an diesem Tag ist, um ein großes Volk am Leben zu erhalten“ (1. Mo 50,20.21). Joseph sah nicht die Sünde seiner Brüder, sondern er dachte an Gottes gute Hand, die hinter allem wirkte. Das gab ihm inneren Frieden und Kraft, Gutes zu tun.

Hiob

Als Gott den Besitz Hiobs und ihn selbst in die Hand Satans gab, erlebte Hiob sehr schwere Stunden (Hiob 1,12; 2,6). Klagte er nun darüber, dass der Teufel sein Leben zerstört habe? Nein, er rief: „Der HERR hat gegeben, und der HERR hat genommen, der Name des Herrn sei gepriesen!“ (Hiob 1,21). Und zu seiner Frau sagte er: „Wir sollten das Gute von Gott annehmen, und das Böse sollten wir nicht auch annehmen?“ (Hiob 2,10). Hiob machte sich bewusst, dass alles, was ihn getroffen hatte, an Gott selbst „vorbeigegangen“ war. So war er in diesem Moment fähig, Gott auch noch in größter Not zu preisen.

Esther

Das Buch Esther ist das einzige Bibelbuch, in dem Gott nicht erwähnt wird. Aber gerade dort wird deutlich, wie Gott im Verborgenen wirkt. Der Unglaube sieht in der Geschichte des Buches Esther eine Verkettung von Zufällen, aber der Glaubende weiß, dass Gott alles zum Wohl seines Volkes führt: die Verstoßung Vastis und die Wahl Esthers zur Frau des Ahasveros (Est 1 – 2); die Aufdeckung einer Intrige gegen den Monarchen durch Mordokai (Est 2); das Los Hamans, das die Vernichtung der Juden spät im Jahr „terminierte“ (Est 3); die große Gunst, die Esther vor dem König erlangte (Est 4 – 5); die passende Lektüre, als der König vor dem entscheidenden zweiten Gastmahl mit Esther nicht schlafen konnte (Est 6); das Auftauchen des stolzen Haman am nächsten Tag (Est 6) … Wie die Geschichte weiterging, ist bekannt. Der böse Haman musste Mordokai ehren und hing schließlich an dem Galgen, den er für Mordokai hatte aufrichten lassen. Mordokai kam zu Ehren, und dem Volk der Juden wurde Licht und Freude und Wonne und Ehre zuteil. Wir dürfen sicher sein, dass Mordokai und Esther hinter allem Gott sahen und Ihm von Herzen dankten.

Video: Nimm jede Phase deines Lebens an (1)

Video: Nimm jede Phase deines Lebens an (2)

 

Wie begegnet dir Gott im Alltag, was hilft dir seine Gegenwart zu erleben?

Hat Gott auch in deinem Leben Umstände, im Nachhinein gesehen, zum Positiven verändert?

Deine Ulrike

20151024_141747

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Advertisements

Mittwochsimpuls Glaube ist kein Gefühl, sondern eine Entscheidung

und-ob-ich-schon-wanderteim-finsteren-tal-furcht-ich-kein-ungluck-denn-du-bist-bei-mirpsalm-2345

Gottes Wort ist wahrer als alle meine Gefühle.
Gottes Wort ist wahrer als alle meine Erfahrungen.
Gottes Wort ist wahrer als alle Lebensumstände, in die ich geraten mag.
Gottes Wort ist wahrer als alles auf der Welt.

Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr in Wahrheit meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Jesus in Johannes 8:31-32)

Wenn du anfängst Gottes Wort zu glauben und auszusprechen, wenn du darüber nachsinnst und es in dir wirken lässt, wird es nach und nach deine Gedanken, Gefühle, Erfahrungen, Sichtweise verändern. Gottes Wort ist mächtiger als alles auf der Welt, was dir schaden will. Die Welt um uns herum verändert sich, aber Gottes Wort, die Bibel ändert sich nie.

Gottes Wort ist lebendig, Gottes Wort ist kräftig,
Gottes Wort ist schärfer als jedes Schwert auf dieser Welt.
Gottes Wort hilft dir zu sehen,
wo dein Leben viel zu eng geworden ist.
Gottes Wort es lädt dich ein lebendig zu sein.
Gottes Wort verändert dich
lässt dich spüren, dass es andre Wege gibt,
Gottes Wort schenkt Zuversicht, die Ängste besiegt.
Gottes Wort, es hat die Macht,
dich aus deiner alten Bindung zu befrein.
Gottes Wort trägt durch die Nacht, lässt dich nicht allein.

Biblische Notrufnummern

Sos, Erde, Globus, Welt, Zustand, All

Wenn du Kummer hast oder verwirrt bist, wähle Johannes 14,4
Wenn man dich im Stich lässt, wähle Psalm 27
Wenn du möchtest, dass dein Leben fruchtbar ist, wähle Johannes 15
Wenn du gesündigt hast, wähle Psalm 51
Wenn du dir Sorgen machst, wähle Matthäus 6,9ff.,
Wenn du in Gefahr bist, wähle Psalm 91
Wenn dein Glaube der Bewegung bedarf, wähle Hebräer 11
Wenn du einsam und ängstlich bist, wähle Psalm 23
Wenn du bitter und kritiksüchtig wirst, wähle 1.Korinther 13
Fühlst du dich ganz unten und ausgebrannt, wähle Römer 8,31-39
Sehnst du dich nach Frieden und Ruhe, wähle Matthäus 11,25-30
Wenn die Welt größer zu sein scheint als Gott, wähle Psalm 121
Brauchst du Mut für einen Auftrag, wähle Josua 1
Wie du mit den Menschen zurecht kommst, wähle Römer 12
Bist du deprimiert, wähle Psalm 27
Wenn deine Brieftasche leer ist, wähle Psalm 37
Wenn dir die Leute unfreundliche begegnen, wähle Johannes 15
Wenn du an deiner Arbeit verzweifelst, wähle Psalm 126
Wenn du unruhig bist und dich allein gelassen fühlst wähle Psalm 62
Wenn du Jesus folgst und dich manchmal fragst, was es bringt, wähle Matthäus 8,18-22
Wenn du nicht weißt, welchen Weg du gehen sollst , wähle Johannes 14,2-6
Wenn du meinst, dass alles nur an dir hängt, wähle Psalm 27
Wenn du keinen zur Seite hast, wähle Psalm 121
Wenn du Gott sehen und erkennen willst, wähle Johannes 14,7-14
Wenn du Jesus nachfolgen willst, wähle Matthäus 8,18-22
Wenn es in dir und um dich „stürmt“ und du Angst hast, wähle Matthäus 8,23-27
Wenn du dich als Sünder und wertlos fühlst, wähle Markus 2,13-17
Wenn dir deine Schwächen zu schaffen machen wähle 2.Korinther 12,7-10
Wenn du in deinem Leben reich werden willst, wähle Matthäus 6,19-23
Wenn du nicht loslassen kannst, wähle Kohelet 3,1-8
Wenn du dich kraftlos fühlst wähle Psalm 138
wenn du dich hoffnungslos fühlst, wähle Psalm 40,5
wenn du jemanden hasst, wähle Epheser 4,29
wenn du misstrauisch bist, wähle Sprüche 3,5-6
Bist du in Not, wähle Sprüche 17,17
Diese Notrufnummern können direkt gewählt werden. Es ist keine Vermittlung und auch keine Vorwahl notwendig. Alle Nummern sind gebührenfrei und rund um die Uhr besetzt – sie sind der direkte Draht zu Gott – er ist ständig online und wartet auf deinen Anruf. Keine Warteschleife, keine Werbung, kein Besetzt-Zeichen, jeder kommt durch. Gib deinem Glauben Nahrung, dann werden deine Zweifel verhungern

Verlaß dich auf den HERRN von ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf deinen Verstand Sprüche 3,5


Weiterführende Links


Videos


Deine Ulrike
20151024_141747

Mittwochsimpuls #liebesbriefanskind

Liebeserklärung

„Das Band zwischen Eltern und ihren Kindern ist so einzigartig und stark und wir wünschen uns mehr darüber zu reden, zu lesen und zu schreiben, wie schön es ist, dass unsere Kinder Teil unseres Lebens sind.“

Clara und Melanie von Herzenswege veranstalten ihre Blogparade liebesbriefanskind, an der ich mich gerne beteilige.

Tagtäglich besprechen Eltern miteinander die vielen Sorgen, die ihnen ihre Kinder bereiten. In Spielgruppen und Internetforen diskutieren wir optimales Ess-, Schlaf- und Sozialverhalten.

Wir vergleichen und sind schon mal unzufrieden, genervt und überanstrengt, wenn unsere Kinder sich nicht so verhalten, wie wir uns das vorstellen.

Aber wann haben wir ihnen zuletzt gesagt, wie sehr wir sie lieben und was sie uns bedeuten? Lange her oder erst kürzlich geschehen?

 

Hier die Briefe an meine Kinder:

An meine Große,

Es ist schon fast 16 Jahre her, dass ich dich das erste Mal im Arm halten durfte. Ich war so froh über deine Ankunft und habe mich so sehr über dich gefreut. Du bist ein Wunder, von Gott geschenkt. Ich bin so dankbar für dich. Die Liebe für, welche ich für dich empfinde ist unbeschreiblich. Du bist ein besonderes Kind und hast soviele gute Eigenschaften. Du strahlst Gutmütigkeit und Freundlichkeit aus und bringst deine Mitmenschen zum Lachen.  Du lässt dich nicht leicht aus der Ruhe bringen und gehst deinen Weg. Wenn wir auch manchmal nicht einer Meinung sind, sollst du wissen, dass ich dich liebe und immer zu dir stehen werde, egal was passiert. Ich wünsche dir nur das Beste für dein Leben. Ich weiss, du bist jetzt in einem Alter, wo ich dich nicht immer beschützen kann, ich muss auch loslassen und es zulassen, dass du deine Wege gehst und eigene Erfahrungen machst. Ich hoffe, dass ich dir ein gutes Fundament mit auf den Weg geben konnte und dass du aufblühen kannst wie ein großer Baum, und daß deine Wurzeln stark und kräftig sind.

Ich liebe dich

Deine Mama

 

Liebes Kind, (an meine zweitgeborene)

Als ich dich zum ersten Mal sah, musste ich weinen vor lauter Freude. Ich war so glücklich dich in den Armen zu halten. Du bist einzigartig , ein Geschenk Gottes. Du bist ein sehr lebendiges Kind, dein Lachen erwärmt mir das Herz. Du bist sehr anhänglich und freundlich. Du bist sehr kreativ und probierst gerne Neues aus. Du bist sehr ehrgeizig und möchtest immer alles genau und richtig machen. Du musst wissen, ich liebe dich, genau so wie du bist. Nicht aufgrund deiner Leistungen, sondern weil du so einmalig bist. Ich mag deine Ehrlichkeit und dein fröhliches Wesen. Ich bin dankbar, deine Mutter sein zu dürfen und dich ein Stück deines Weges zu begleiten. Schön dass es dich gibt

Ich liebe dich

Deine Mama

 

An meine Kleine,

Vor sieben Jahren hast du das Licht der Welt erblickt, als ich zum ersten Mal in deine Augen sah, konnte ich mein Glück kaum fassen. Du warst so wunderschön. Ich konnte nur staunen über deinen Anblick. Dazu fällt mir das Zitat von Luther ein:

„Wenn du ein Kind siehst, begegnest du Gott auf frischer Tat“

Du bist ein sehr fröhliches Kind und immer gut gelaunt. Deine Lebensfreude ist ansteckend und hat mir schon öfters Mut gemacht. Du weisst dich immer zu beschäftigen und hast immer etwas zu tun. Du bist ein kleiner Sonnenschein in unserer Familie. Ich habe dich so lieb. Ich mag es wenn du auf meinem Schoß sitzt oder wenn wir zusammen kuscheln. Deine lustige Art bringt mich zum Lachen und ich freue mich in deiner Gegenwart. Du hast Freude am Lernen und Entdecken und weisst schon jetzt ganz genau was du möchtest, und was nicht. Ich danke Gott, dich zu haben und dich aufwachsen zu sehen, zu erleben wie du dich entwickelst und dich dabei zu unterstützen. Du bist wertvoll

Ich liebe dich

Deine Mama

 

Meine guten Gedanken über dich sind so zahlreich wie der Sand am Meeresstrand. Psalm 139,17-18

Du bist für mich ein kostbarer Schatz. 2. Mose 19,5

Ich freue mich so sehr über dich, dass ich nur jubeln kann. Zephania 3,17

Die Blogparade läuft noch bis Ende Februar, vielleicht möchte sich noch jemand daran beteiligen.

 

 


Weitere Beiträge aus der Kategorie „Mittwochsimpuls“

 

 

 

 

 

 

Mittwochsimpuls Lobpreis in allen Lebenslagen

Den HERRN will ich preisen zu jeder Zeit, nie will ich aufhören, ihm zu danken

Ich lobe Jesus Christus,
der mich aus der Tiefe holt, damit ich lebe.

Ich lobe Jesus Christus,
der mir die Fesseln löst, damit ich frei bin.

Ich lobe Jesus Christus,
der mir den neuen Weg weist, damit ich handle.

Ich lobe Jesus Christus,
der mir mein Schweigen bricht, damit ich rede.

Ich lobe Jesus Christus,
der meine Tränen trocknet, dass ich lache.

Ich lobe Jesus Christus,
der meine Angst vertreibt, damit ich atme.

Ehre sei Gott und Friede den Menschen,
Frieden auf Erden, jetzt und für alle Zeit.
Amen

Lobpreis ist Kommunikation mit Gott. Ich lobe und preise Gott, für das was er ist und was er für uns Menschen getan hat. Musik, Gesang und Lobpreis sind eine Gabe, die Gott uns Menschen anvertraut hat. Diese Gabe kann ich in jeder Lebenslage anwenden. Nach einer gewaltigen Rettung, nach einem grossen Sieg, nach einer wundervollen Gebetserhörung,aber auch in dunklen Stunden, in denen sich meine Seele nach Licht sehnt, in Zeiten grosser und schwerer Verluste, in Zeiten der Dankbarkeit und der Freude, in Zeiten der Klage und der Tränen. Musik ist eine Gabe, die uns zum einen zur Freude, zur Bereicherung, zur Gesundung unseres persönlichen Lebens geschenkt ist, die uns zum anderen aber auch im Blick auf unser Leben vor Gott zum Lob und zur Anbetung unseres Gottes anvertraut ist.

Im Hebräischen gibt es sieben Worte für Lobpreis (siehe hier)

 

Lobpreis hat für mich eine besondere Bedeutung, ich liebe es Gott mit Liedern zu loben und zu preisen, da mir Jesus in einer solchen besonderen Atmosphere der Anbetung begegnet ist. Es erfüllte mich eine unbeschreibliche Liebe, Freude, Frieden und Ruhe, wie ich sie vorher nicht kannte.(Meine Geschichte mit Gott)

Weiterlesen

Mittwochsimpuls Sorge dich nicht

Ich lasse euch ein Geschenk zurück - meinen Frieden. Und der Friede, den ich schenke, ist nicht wie der Friede, den die Welt gibt. Deshalb sorgt euch nicht und habt keine Angst-1

Was meint Jesus wohl mit diesem Frieden, den die Welt nicht kennt?

Diesen Frieden schenkt uns Gott wenn wir ihm vertrauen. Dieser Friede ist nicht von den äusseren Umständen abhängig, diesen Frieden legt Jesus in unser Herz, in unser Innerstes.

Weiterlesen

Mittwochsimpuls #bewusstimhierundjetzt Meine Gedanken zum Spazierengehen

Banner-bewusstimhierundjetzt

Seit dem 11. Dezember läuft auf dem Blog anny-thing eine Blogreihe zum Thema „bewusst im hier und jetzt“. Ziel dieser Challenge ist es Dinge  zum Selbstzweck zu tun und sich ganz darauf konzentrieren (ohne dass es zu anstrengend wird). Und noch eine Komponente soll Teil davon sein: Wenn wir im Hier und Jetzt sind, in der Gegenwart, dann können wir auch genau hier Gottes Wirken, seine Gegenwart und seinen Willen – eben hier und jetzt – wahrnehmen und ihm nachgehen. Das Thema, das ich mir dafür ausgesucht habe ist das „Spazierengehen“. Letzte Woche habe ich versucht dabei eine oder mehrere Hier-und- Jetzt Momente zu schaffen.

Gott spricht

„Ich bin der ich bin!“ – 2. Mose 3,14

Gott ist immer im Hier und Jetzt. Im Hier und Jetzt kann ich ihm begegnen, ihn hören. Im Alltag ist es eine große Herausforderung, wie oft bin ich mit den Gedanken in der Zukunft oder in der Vergangenheit, anstatt mich auf den Moment zu fokussieren und in der Gegenwart zu leben.

Genau deshalb finde ich es so wichtig und kostbar sich bewusst solche Momente zu schaffen, sich regelmässig Auszeiten für sich selbst zu nehmen. Es gibt viele Möglichkeiten sich Zeit zu nehmen, für mich persönlich habe ich das Spazierengehen gewählt. Ich bin sehr gerne in der Natur und ich bewege mich gern. Beim Wandern komme ich zur Ruhe und mein Kopf wird frei. Und so bin ich letzte Woche ganz bewusst jeden Tag losmarschiert…  Einige meiner Gedanken möchte ich mit euch teilen:

Weiterlesen

Mittwochsimpuls (10.01.18) Quelle des Lebens

Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.Offenbarung 21,6-1

Es gibt im Leben immer wieder kleinere oder größere Durststrecken. Chaotische Tage, ich habe es erst kürzlich so erlebt, an denen eigentlich gar nichts so läuft wie geplant. Schon am Morgen fängt es an, Auseinandersetzungen, Streit, schlechte Laune.

Und schon passiert es, dass verletzende Worte fallen, dass wir einander nicht mehr zuhören und jeder nur mehr das Seine durchsetzen möchte. Solche und viele andere Situationen im Alltag leeren unseren Tank, rauben uns Frieden, Ruhe und Kraft.

In Matthäus 11,28 spricht Jesus : Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe geben.

Weiterlesen

Mittwochsimpuls ( 27.12.17) Gedanken zum Jahreswechsel

Vision

In ein paar Tagen begrüßen wir das neue Jahr. Zum Jahresende mache ich mir gerne Gedanken über das, was ich erlebt habe, was war gut, was nicht so gut, welche gesteckten Ziele konnte ich umsetzen, wie hat Gott in meinem Leben gewirkt und wie hat er mich geführt.

Weiterlesen

Mittwochsimpuls (20.12.17) Weihnachten

Ich werde Weihnachten in meinem Herzen ehren und versuchen, es das ganze Jahr hindurch aufzuheben.Charles Dickens

WEIHNACHTEN  GOTT BEGEGNET DEN MENSCHEN

An Weihnachten feiern wir die Geburt von Jesus, dem Sohn Gottes vor 2000 Jahren. Doch was hat das Kommen Jesu mit uns persönlich heute zu tun?

Ich denke Weihnachten ist ein Fest der Begegnung.

Weiterlesen

Mittwochsimpuls (13.12.17) Ermutigung

Sei ein Ermutiger

Worte haben Wirkung und Macht. Die Bibel sagt uns, die ganze Schöpfung ( Kosmos, Erde, Pflanzen, Tiere und Menschen) ist durch Gottes Wort erschaffen worden ( 1. Mose 1,1-25). Die Bibel ist Gottes Wort. Im Wort Gottes liegt Kraft. Es verändert und erbaut Menschen, richtet auf, tröstet, bringt Menschen zum Aufblühen.

Nur ein einziges Wort aus Gottes Mund kann Großes bewirken.

Herr, ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund  (Matthäus 8,8)

Weiterlesen